Gefühlt unwirksam? Fast alles probiert? Erschöpft? Unsicher? – Diese Gefühle kenne ich.
Sowohl als dreifach Mama, als auch als exzellent ausgebildete Sozialarbeiterin.
Hallo und herzlich Willkommen auf meinen Seiten!
Ich bin Britta Becker, Gründerin des Ausbildungs- und Trainingsinstitutes Marte Meo Rhein Lahn Westerwald & der Praxis für Entwicklung – DER WACHSTUMSWERKSTATT
Ich starte direkt mit einem Geständnis: Jahrelang war ich hoffnungslose Perfektionistin. Und da ich schon eine zeitlang auf dieser Erde weile, gibt es eine Menge zu erzählen. Wenn Sie nach unten scrollen finden Sie alles zusammengefasst (oder drücken Sie dafür einfach den oberen Button: „Abkürzung zu meiner Vita“).
Wenn Sie ein bisschen mehr wissen wollen, müssen Sie ganz oldschool diesen Text lesen.
Als studierte und erfolgreiche Sozialarbeiterin in einem Jugendamt musste natürlich alles funktionieren. Eine topp ausgebildete Fachkraft darf doch selbst keine Probleme haben. Kinder, Mann, Haushalt alles muss klappen und Sie ahnen es schon: Perfekt sein.
Drei Kinder groß ziehen? Kein Problem. Nachts schlafen? Schwierig. Freunde treffen? Zu müde. Essen kochen, am Anfang alles perfekt bio und frisch, ist ja klar – später zu viel Fertigfutter mit Selbstkasteiung.
„Perfekte und multifunktionale“ Kinder haben? – Ähhh nein.
Verarbeiten, dass Lösung und Beratung im beruflichen Kontext zum Beispiel im Bereich Kindeswohl eine heikle Aufgabe ist und auch nicht immer funktioniert? – Sehr schwierig. Sich hilflos und unwirksam im Job fühlen? Mit der Veränderung der Jugendhilfe nicht klar kommen und das Gefühl zu haben, Pädagogik, Psychologie und Menschsein zu lasten von Bürokratie und Dokumentationen zurückstellen zu müssen? Furchtbar. Unangenehm. – Und das belastete mich ungemein.
Im privaten Bereich gelang es mir relativ schnell „Fünfe gerade sein zu lassen“ denn als Alleinerziehende geht nicht alles, nicht wenn man die Beziehung zu seinen Kindern positiv gestalten möchte und kein Geld für eine Perle hat, die den Laden perfekt sauber hält. Hier fahre ich schon lange den Grundsatz: Beziehung vor Haushalt.
Die Erkenntnis, dass man im Job so nicht ewig weiter machen kann, kam fast zu spät. Ich kannte die Lösung, den nächsten Schritt schon lange, haderte aber sehr damit, ihn umzusetzen. Dabei hatte ich schon jahrelang Zugang zu einer Methode, die wirksam, einfach und respektvoll für meine Klienten war. Allein ich konnte sie in meinem beruflichen Umfeld nicht so anwenden, wie ich wollte.
Also kündigte ich nach über 25 Jahren Tätigkeit in einem Jugendamt meine sichere Stelle und fand nach ein paar Stationen die atemberaubend, bereichernd und eindrucksvoll waren meine Traumstelle in Teilzeit als Eltern- und Angehörigenberatung von fremdplazierten Kindern bei einem großen Träger mit dessen Werten ich mich absolut identifizieren kann.
Obwohl ich dort sehr glücklich bin ist es mir schon immer ein Anliegen gewesen, mein Wissen weiterzugeben. Zwei Dinge treiben mich dabei an: Wie ich mich als Mama gefühlt habe – unsicher, alle Ratgeber lesend und besorgt, ALLES richtig zu machen…
Und die Sozialarbeiterin die ich bin, die weiß, dass Hilfe nicht kompliziert sein muss, dass echte Entwicklung unserer Klienten möglich ist und dass wir es schaffen können, wirklich wirksam zu sein. Entdeckt habe ich dies in einem Dachzimmer im Hunsrück, als ich vor fast zwanzig Jahren die Ausbildung zur Marte Meo Praktikerin genoß.
Hier konnte ich anhand von Videomaterial den Weg einer hochtraumatisierten Kindesmutter beobachten. Sie wandelte sich von einer Person, die der Entwicklung und körperlichen Gesundheit ihres Kindes schadete – hin zu einer liebevollen Mutter, die heilte. Und ich bin ehrlich, als ich den Start sah, also ihre Unzulänglichkeiten, ihre Art mit dem Kind zu reden, zu interagieren, war für mich als Jugendamtsmitarbeiterin klar: Dieses Kind kann nicht bei ihr bleiben. Ich hatte Tränen in den Augen, als ich sah, was mit der richtigen Informationen, der wertschätzenden Vermittlung dieser Information und genügend Zeit möglich war.
Am Ende der dreijährigen Begleitung in einer Mutter-Kind Einrichtung war sie in der Lage, ihr Kind liebevoll emotional und körperlich angemessen sowie entwicklungsfördernd zu versorgen und zu begleiten. Die Liebe und Zugewandtheit der Beiden zueinander war in den gezeigten Videos ebenfalls deutlich sichtbar.
Zu oft hatte ich in meiner Arbeit das Gefühl, dass meine Methoden, die Zeit, die nächste Hilfe nicht ausreichten. Die Herausnahme von Kindern war eine Hilfe, die mich stark belastete. Fast hatte ich die Hoffnung aufgegeben, dass wir wirklich wirksam und sicher helfen können. An diesem Tag habe ich erkannt, dass es ein Tool gibt, dass
– sicher erkennt, wo die Familie/die Hilfesuchenden stehen
– Fachkräften hilft, den Entwicklungsprozess sichtbar, verstehbar und umsetzbar werden lassen kann
– Erfolge oder Mehrbedarf eindeutig aufzeigt.
Sowohl die Sozialarbeiterin in mir als auch mein „Mamasein“ erkannten die Kraft der Marte Meo Methode.
Sie geht an die Wurzel, an die Bindung, an die Beziehung. Sie lehrt Respekt, Achtsamkeit und Selbstvertrauen. Und das nebenbei!
Es geht so tief, dass Sie staunen werden.
Ich habe alle Marte Meo Ausbildungen absolviert, um Marte Meo in Familien und mit Kindern/Jugendlichen anwenden zu können. Die Ausbildung zur Ausbilderin für Marte Meo bei Maria Aarts (Entdeckerin der Marte Meo Methode) in Eindhoven war mein persönliches Sahnehäubchen. Ein Traum ging in Erfüllung.
Diese Entscheidung habe ich keinen Tag bereut, denn obwohl ich sehr viele Aus- und Weiterbildungen absolviert habe – eine wirkungsvollere und die Entwicklung und das Potential besser unterstützende Methode ist mir nicht begegnet.
Im Gegenteil – mir ist es gelungen, die anderen gelernten Methoden mit Marte Meo zu verbinden und dies gebe ich auch an meine Trainees und Familien, welche ich selbst mit Marte Meo begleite, weiter. Sicherheit, Selbstbewusstsein und vor allem echtes, wirksames Handeln bereichert unser Leben als Fachkraft enorm. Es ist unsere Nahrung. Die „Base“ auf der wir fest stehen.
Spannenderweise war das konkrete einsetzen von Marte Meo auch in meiner Familie – sprich bei meinen Kindern – ein absoluter Segen und ist es bis heute noch. Denn meine Kinder sind – genau wie ich – alles andere als perfekt.
ADHS, Neurodivergenz, Dyskalkulie, psychische und körperliche Belastungen, welche das Leben schwer machen, sind in unserer Familie vertraut. Wie jedes Kind, jeder Mensch seine „Baustellen“ seinen ganz persönlichen Entwicklungsbedarf hat. In Zeiten wie diesen ist es noch mehr von Nöten ein Menschsein und ein liebesvolles Aufwachsen zu ermöglichen.
Daher liegen mir Familien und ihre täglichen Herausforderungen und Kämpfe sehr am Herzen. Ich kenne es, alles richtig machen zu wollen. Ich kenne die Zweifel und die Ängste, es nicht „hinzubekommen“. Daher ist es mir wichtig, mein Wissen sowohl an Fachkräfte als auch an Familien weiterzugeben. Wenn Sie jetzt spüren, dass diese Zeilen Sie abholen wo auch immer Sie gerade stehen, egal in welcher Rolle Sie hier sind… dann ist es jetzt Zeit, den nächsten Schritt zu gehen. Rufen Sie mich an. Schreiben Sie mir eine Mail, buchen Sie einen Kennenlerntermin. Und wir schauen gemeinsam, was ich für Sie tun kann.
Herzlichst
Ihre
Britta Becker
Meine Mission
Marte Meo hat mir gezeigt, dass ich etwas positives bewirken kann. Dass Herausnahmen von Kindern abwendbar sind. Und zwar sicher für Kind, Eltern und die fallführenden Kollegen. Das ADHS und Autismus, Kinder mit aggressivem Verhalten und FASD kein Grund sind, am gesellschaftlichen Leben nicht teilzunehmen oder zum Beispiel die Kindertagesstätte verlassen zu müssen. Diese Menschen haben eine Entwicklungsbotschaft und wir können ihnen helfen, zu entwickeln was gebraucht wird.
Ich glaube daran, dass Lernen nicht nach Vorschrift funktioniert, sondern dass Verhaltensweisen aus dem Inneren heraus, aus „eigener Kraft“ verändert werden müssen, um im Leben, im Alltag abrufbar und verankert zu sein.
Ich glaube wie Maria Aarts daran, dass alle Menschen mit einer Goldmine geboren werden. Der Zugang zu diesem inneren Schatz kann durch verschiedene Ereignisse verschüttet werden. Er geht jedoch nie verloren. Und wir können diese Zugänge sichtbar machen. Freilegen!
Ehrlichkeit, eine hohe Expertise und Wertschätzung sind meine Kernwerte. Begleitet von Kreativität und einer Prise Humor reist man mit mir sicher durch alle Ausbildungsstufen der Marte Meo Welt und zu seiner eigenen Goldmine im Entwicklungscoaching.
Dieser Schatz will wieder entdeckt und genutzt werden. Denn nur dann sind wir als Fachkraft, als Eltern, als Mensch wirksam und in Balance mit uns.
Hier sind Sie richtig wenn Sie
- eine wirklich effektive Methode lernen wollen
- durch eine konkrete Methode ihre Familie begleiten und sich und ihr Kind aus dem Problem heraus holen möchten
- bereit sind, das Erlernte umzusetzen und anzuwenden
- Ihren Klienten bzw. sich selbst oder ihrem Kind wirklich helfen möchten
- persönliche und sofort anwendbare Hilfe für Menschen mit ADHS (+/-), Konzentrationsschwierigkeiten, Lernstörungen, Autismus, Demenz, Aggression , FASD etc. suchen
Meine Expertise:
Berufliche Erfahrung aus über 25 Jahren Berufstätigkeit als Diplomierte Sozialarbeiterin (FH) im Bereich Kinder- und Jugendhilfe als
- freie Mitarbeiterin eines Jugendzentrums während des Studiums
- Mitarbeiterin im Allgemeinen Sozialen Dienst, Fachberaterin für Kindertagespflegepersonen und Pflegekinderdienstarbeiterin in einem Kreisjugendamt
- Teamleitung einer Mutter-Vater Kind Einrichtung
- seit 2024 Eltern- und Angehörigenberatung für fremdplazierte Kinder in einer Wohngruppe des DRK
Ausbildungen als
- Verhaltenstrainerin nach Döpfner (THOP) 2006
- Marte Meo Entwicklungsspezialistin© seit 2008; zuerst als MM Praktikerin, dann als MM Therapeutin und seit 2012 als MM Supervisorin. Ausgebildet von Maria Aarts persönlich.
- zur zeit im Training bei Maria Aarts zur lizensierten Supervisorin
- Biografietrainerin nach Lebensmutig für fremdplazierte Kinder- und Jugendliche mit Lehrerlaubnis seit 2021
- Systemische Beraterin seit 2022 DGSF
- Entspannungspädagogin und Kinderyogalehrerin i.A.
- Aromatherapeutin
- mit meiner Hündin Phoebe in tiergestützter Ausbildung
- und mehr…
Die Arbeit mit Fachkräften liegt mir am Herzen
Gefühle die dieser Tage oft von Fachkräften getragen werden:
Ich kann nicht mehr
Ich kann nicht helfen.
Sich selbst aufzuopfern und eigene Kraftreserven zu vernichten kann nicht gut gehen.
Sich selbst unwirksam oder gar unnütz zu fühlen nimmt noch Energie.
Beide Gefühle führen ins Burnout. Lassen Sie dies nicht zu!
Es gibt Methoden die OHNE zusätzlichen Zeitaufwand funktionieren. Die sie täglich nebenbei anwenden können. Die so einfach sind, dass Sie sich wundern werden, welch phantastische Wirkung Sie bei Ihren Klient*innen erzielen.
Kinder & Familien -weil jeder Tag zählt
Unsicherheiten sind direkt da:
Ist es gesund? Kann ich es in einer solchen Welt gut begleiten?
Wie hält unsere Partnerschaft das aus? Ab wann in die Kita?
Medienkonsum ab wann und überhaupt: Jja oder nein?